"Wien, Stadt meiner Träume"-Der altwiener Flair der Bühnen in der Stadt der Musik-/ Akiko Nakajima / Niels Muus / Morphing Chamber Orchestra / Gramola 98908
Dieses Album, bestehend aus einer Reihe von berühmten Operettenarien, kann man als eine Geschichte mit dem Titel "Hommage an Wien" auffassen. Stimme und Diktion der Hauptfigur, Akiko Nakajima, sind über alle Maßen prachtvoll und bestätigen ihren internationalen Erfolg. Der Ausdruck ihres Gesangs ist so lebendig, daß man bei geschlossenen Augen ihre Gegenwart spürt. Das Kammerorchester, dirigiert von Niels Muus, läßt die Klänge der einzelnen Musikinstrumente miteinander harmonieren und der elegante Schrittrhythmus der Wiener Walzer bringt meinen Körper unbewusst mit dem Takt der Musik ins Schaukeln. (Shinnosuke Nagai)
"Wien, Stadt meiner Träume" -Der altwiener Flair der Bühnen in der Stadt der Musik- / Akiko Nakajima / Niels Muus / Morphing Chamber Orchestra / Gramola 98908
Diese CD vermittelt den Eindruck, als würde eine elegante wiener Brise in der Wohnung des Hörers wehen. Sängerin dieser CD ist die japanische Sopranistin, Akiko Nakajima, die in Wien lebt und zahlreiche Auftritte hat. Dirigiert wird das Ganze von ihrem dänischen Ehemann, Niels Muus, geboren in den Vereinigten Staaten. Ihre bezaubernde Stimme zusammen mit dem wohlklingenden Klang des Kammerorchester sorgen für ein wunderbares Hörerlebnis. (Hiko)
Dänischer Operetten-Erfolg in Wien
Der Dirigend Niels Muus hat eine neue CD mit einer Auswahl an einigen der bekanntesten Musikstücke aus Wien aufgenommen. Diese Wiener Musik ist vielleicht authentischer und noch „wienerischer“ als die unzähligen Neujahrskonzerte der Wiener Phillharmoniker.
Die typische Athmosphäre des Wiener „Weltschmerzes“, der durch seine gewisse Zweideutigkeit und seine Sehnsucht nach der unerreichbaren und anmutigen Lebensfreude charakterisiert wird, wurde vom ersten Takt der Ouvertüre des „Zigeunerbarons“ an, ausgezeichnet eingefangen. Der Walzerrythmus im „Kaiserwalzer“ und in „an der schönen blauen Donau“ wurde mit einem echen leichten Zögern gespielt. (John Christiansen)
